{"id":9662,"date":"2022-09-26T15:31:00","date_gmt":"2022-09-26T13:31:00","guid":{"rendered":"https:\/\/alpenlaendische.at\/tirol\/?p=9662"},"modified":"2026-03-11T13:23:27","modified_gmt":"2026-03-11T12:23:27","slug":"das-underbridge-festival-sorgt-fuer-kunst-am-bau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alpenlaendische.at\/tirol\/das-underbridge-festival-sorgt-fuer-kunst-am-bau\/","title":{"rendered":"Das Underbridge Festival sorgt f\u00fcr Kunst am Bau"},"content":{"rendered":"\n<p>Das UNDERBRIDGE Festival charakterisiert sich durch Aufgeschlossenheit und versteht sich als Beitrag zu Kunst und Kultur. So profitiert die Stadt von qualitativ hochwertigen und nachhaltig erschaffenen Kunstwerken, die sich harmonisch in das Stadtbild einf\u00fcgen und die urbane Kunst des 21. Jahrhunderts zelebrieren. Auch heuer stellte die Alpenl\u00e4ndische wieder eine Fassade f\u00fcr die k\u00fcnstlerische Gestaltung zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Live-Paintings an Wohngeb\u00e4uden der Alpenl\u00e4ndischen<\/h3>\n\n\n\n<p>Seit 2018 entstehen im Rahmen des Festivals zahlreiche Wandmalereien in ganz \u00d6sterreich. In Innsbruck gegr\u00fcndet, diente dieser Standort auch als Debut-Schauplatz des ersten Festivals. Im September 2022 kollaborierte der Gr\u00fcnder des Festivals, Maximilian Prantl (HNRX) aus Innsbruck, mit dem K\u00fcnstler Luogo Comune aus Italien f\u00fcr die Wandmalerei in der Ro\u00dfbachstra\u00dfe 28, die bei Zuschauer:innen sowie Anwohner:innen viel positiven Zuspruch erhielt. Auch die Alpenl\u00e4ndische ist als Kooperationspartnerin mit Begeisterung die Zusammenarbeit eingegangen und hat bereits anschlie\u00dfend an das vergangene Festival ihr Interesse f\u00fcr eine erneute Gestaltung angek\u00fcndigt und zugesagt. Im Verlauf der Umsetzung der Malereien l\u00e4sst sich in jedem Jahr reger Austausch zwischen Bewohner:innen, Spazierg\u00e4nger:innen und K\u00fcnstler:innen beobachten, der durchwegs positiv und wohlwollend stattfindet.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs sind die kleinen Dinge, die uns zu dem machen, was wir sind.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wer steckt hinter HNRX?<\/h3>\n\n\n\n<p>Der K\u00fcnstler HNRX, alias Maximilian Prantl, wurde 1993 in Innsbruck geboren und begann schon fr\u00fch, zu malen. Er zieht wie ein Nomade durch Europa, lebt(e) in Wien, M\u00fcnchen, London, Hamburg, Berlin, Bern \u2026 Kunst bedeutet f\u00fcr ihn, die Freiheit, am Ort seiner Wahl das tun zu k\u00f6nnen, was er will. Er sieht sich nicht als typischer Graffiti- oder Street-Art-K\u00fcnstler, nur weil er an Stelle eines Ateliers \u00f6ffentliche Pl\u00e4tze zum Malen bevorzugt. M\u00fcsste er seiner Leidenschaft eine Berufsbezeichnung geben, w\u00e4re das die des Stra\u00dfenk\u00fcnstlers. Als Material sch\u00e4tzt er besonders Beton &#8211; mit all seinen Fehlern und Unebenheiten. Das bringt die gew\u00fcnschte Lebendigkeit.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>HNRX besch\u00e4ftigt sich in seinen Arbeiten mit Alltagsobjekten, oft mit Lebensmitteln. Damit m\u00f6chte er auf das Allt\u00e4gliche im Leben verweisen, das wir wieder mehr zu sch\u00e4tzen lernen sollten. \u201eEs sind die kleinen Dinge, die uns zu dem machen, was wir sind. Zufriedenheit kommt aus uns selbst heraus und beruht nicht auf unserer Umgebung.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Er pl\u00e4diert f\u00fcr das einfache und reduzierte Leben eines Vagabunden, das f\u00fcr ihn f\u00fcr ein erf\u00fclltes Dasein vollkommen ausreicht. Die surrealistischen Darstellungen in seiner Kunst beruhen auf seiner Fantasie und seinen Emotionen, nur ganz selten werden Vorlagen herangezogen. \u201eBanale Kunst f\u00fchrt uns zum Ursprung zur\u00fcck und zeigt auf, wie essenziell genau diese Alltagsgegenst\u00e4nde sein k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Alpenl\u00e4ndische schafft neben Wohnr\u00e4umen auch immer wieder Platz f\u00fcr Kunst und f\u00f6rdert damit besonders junge, kreative K\u00f6pfe.                  <\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":9677,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-9662","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","projektereignis-kunst-am-bau"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alpenlaendische.at\/tirol\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9662","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/alpenlaendische.at\/tirol\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alpenlaendische.at\/tirol\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alpenlaendische.at\/tirol\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alpenlaendische.at\/tirol\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9662"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/alpenlaendische.at\/tirol\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9662\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12723,"href":"https:\/\/alpenlaendische.at\/tirol\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9662\/revisions\/12723"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alpenlaendische.at\/tirol\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9677"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alpenlaendische.at\/tirol\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9662"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alpenlaendische.at\/tirol\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9662"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alpenlaendische.at\/tirol\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9662"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}