Icon Spatenstich, blau
V 219
Bregenz
7. September 2026

Spatenstich für modernes Wohnen in Bregenz-Funkenbühel

Mit dem Spatenstich am 7. September 2026 fiel der Startschuss für ein neues Wohnprojekt in Bregenz - Funkenbühel. In attraktiver Lage entsteht eine moderne Wohnanlage, die zeitgemäße Architektur, hohe Wohnqualität und nachhaltige Gebäudetechnik miteinander verbindet.
Der Startschuss ist gefallen: Trotz mäßigem Wetter ...
... herrscht beste Stimmung beim Spatenstich für die neue Wohnanlage.
Wetterfester Projektauftakt: Bürgermeister Michael Ritsch und Stadträtin Annette Fritsch freuen sich gemeinsam über den gelungenen Baustart.
Gute Laune ist keine Wetterfrage: Bürgermeister Michael Ritsch blickt dem Projektverlauf voller Optimismus entgegen.
Farbe gegen den Grauhimmel: Mit einem bunten Regenschirm und einem Lächeln überstrahlt Stadträtin Annette Fritsch das schlechte Wetter.
Architekten Claus Schnetzer & Thomas Hopfner: „Es war uns wichtig der unprivilegierten Randlage des Grundstücks durch starke, prägnante Baukörper eine neue positive Identität zu geben. Die drei gerichteten, polygonalen Baukörper schmiegen sich parallel zur Hanglage ins natürliche Gelände, die zur Straßenfalllinie aber gegenläufige Höhenentwicklung der Baukörper baut Spannung auf und schenkt dem Ort neues Selbstbewusstsein.“
v.l.n.r.: Robert Kofler (Kofler Bautechnik GmbH), Udo Feuerstein (BL Rhomberg Bau GmbH), Patrick Ströhle (PL Alpenländische), Bgm. Michael Ritsch & Stadträtin Annette Fritsch (Landeshauptstadt Bregenz), Markus Allgäuer (GBL Alpenländische Vorarlberg), Daniel Leitinger (GF Rhomberg Bau GmbH), Architekten Claus Schnetzer & Thomas Hopfner
v.l.n.r. Bürgermeister und Stadträtin Annette Fritsch
Architekten Claus Schnetzer & Thomas Hopfner: „Es war uns wichtig der unprivilegierten Randlage des Grundstücks durch starke, prägnante Baukörper eine neue positive Identität zu geben. Die drei gerichteten, polygonalen Baukörper schmiegen sich parallel zur Hanglage ins natürliche Gelände, die zur Straßenfalllinie aber gegenläufige Höhenentwicklung der Baukörper baut Spannung auf und schenkt dem Ort neues Selbstbewusstsein.“
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